Wir verwirklichen Ihren Traum vom eigenen Haus

Besichtigung am 6-8-201725. Juli 2017

Liebe Bauherren,

am 6-8-2017 zeigen wir in Hamburg Groß Borstel ein modernes Stadthaus, kurz vor der Übergabe an die Bauherrschaft. Besuchen Sie uns im Moorweg 15 zwischen 12-17:00 h.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch … Ihr Team von Generalbau Peters GmbH … 

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Familienfreundliches Bauen24. Juli 2017

Familienfreundliches Bauen – Gründliche Bauplanung als Grundlage für ein gelungenes Zusammenleben

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Fast jede Familie träumt vom eigenen Haus – und es gibt tatsächlich zahlreiche gute Gründe für das eigene Haus: Familien schaffen so einen bleibenden Wert, statt Monat für Monat mitunter extrem hohe Mieten zu zahlen, ohne einen bleibenden Wert zu schaffen. Ein eigenes Haus bietet Sicherheit, weil es keinen Vermieter gibt, der kündigen kann. Auch ist ein eigenes Haus eine gute Altersvorsorge. Und schließlich kann man sein eigenes Haus nach seinen ganz eigenen Wünschen planen, sodass es perfekt den konkreten Anforderungen der eigenen Familie entspricht. „Allerdings gibt es einige wichtige Punkte zu bedenken, damit am Ende der Traum vom eigenen Haus nicht zerplatzt, sondern der Einzug in das Traumhaus steht“, weiß Lars Peters, Geschäftsführer der Generalbau Peters GmbH aus seiner langjährigen Erfahrung. Worauf es beim familienfreundlichen Bauen ankommt erfahren Sie in diesem Ratgeber.

Grundrissplanung auf der Basis einer Bedarfsanalyse

Wenn es an die Planung des Grundrisses für ein Familienhaus geht, steht am Anfang eine gründliche Analyse der Wünsche der Familie. Hierzu sollten vor allem die folgenden Fragen beantwortet werden:

  • Wie viele Kinder ziehen in das Haus ein? Ist die Familienplanung abgeschlossen?
  • Wie alt sind die Kinder beim Einzug?
  • Werden die Kinder voraussichtlich auch noch während der Ausbildung im Haus wohnen bleiben (etwa weil sich wohnortnah zahlreiche Ausbildungsbetriebe oder eine Universität befinden)?
  • Sollen Großeltern mit ins Haus einziehen? Oder wird ein Kind später gemeinsam mit den Eltern aber in einem eigenen Bereich im Haus wohnen bleiben?
  • Soll das Haus einen Keller haben?

Diese Fragen zielen vor allem darauf ab, wie groß das familienfreundliche Haus sein soll. Denn wenn beispielsweise geplant ist, dass die Großeltern mit in das Haus einziehen, so muss auch eine Einliegerwohnung eingeplant werden. Ganz wichtig bei dieser Bedarfsplanung ist natürlich immer ein Abgleich der Wunschvorstellungen mit dem vorhandenen Budget. Hierbei ist die Unterstützung durch eine erfahrene Hausbaufirma wie die Generalbau Peters GmbH von großem Wert.

Lebensqualität durch familiengerechte Planung

„Zudem gibt es ein paar grundlegende Tipps, die Familien beim Hausbau beachten sollten“, erklärt Peters. Denn ein gut geplantes Haus erhöht nicht nur die Wohnqualität, sondern leistet immer auch einen Beitrag zu einem gelungenen Zusammenleben. Ein solcher gelungener Grundriss berücksichtigt vor allem, dass es einerseits Gemeinschaftsbereiche gibt und andererseits jeder Bewohner seinen Rückzugsort hat. Daher sollte darauf geachtet werden, dass jedes Kind ein eigenes Kinderzimmer hat und die Kinderzimmer alle in etwa gleich groß sind. Ideal sind Kinderzimmer mit einer Mindestgröße von 12 Quadratmetern. Bei der Lage des Elternschlafzimmers gibt es zwei Ansätze: Einerseits ist es vorteilhaft, wenn Kinder und Eltern ihren eigenen, räumlich getrennten Bereich haben. Andererseits brauchen kleine Kinder noch die Nähe der Eltern. Möchte also eine Familie mit Kleinkindern ein Haus bauen, so ist es ratsam, den Eltern- und den Kinderbereich auf einer Etage zu planen. Ideal ist es, wenn es im Erdgeschoss Platz für ein geräumiges Gäste- oder Arbeitszimmer mit Duschbad gibt, sodass die Eltern später ins Erdgeschoss ziehen und das ehemalige Elternschlafzimmer zum Gäste- und Arbeitszimmer wird.

Ein weiterer wichtiger Faktor bei der familiengerechten Grundrissplanung ist die Planung der Bäder: Spätestens wenn der Nachwuchs etwas größer ist, wird es morgens eng, wenn es nur ein Badezimmer gibt. Daher ist es ideal, wenn zumindest ein Familienbad sowie ein Duschbad eingeplant werden kann. Wer noch Platz und Spiel im Budget hat, der sollte über ein zusätzliches Gäste-WC nachdenken.

Nachhaltig und gesund Bauen

Gerade beim Thema familienfreundliches Bauen gibt es noch zwei weitere Aspekte zu bedenken: die Nachhaltigkeit sowie das Thema Schadstoffbelastung. Beim Thema Nachhaltigkeit geht es vor allem um die Frage, ob es sich bei dem Neubau um ein Effizienshaus handeln soll oder um einen konventionellen Neubau, der lediglich die aktuellen Anforderungen an Dämmung etc. erfüllt. Sicher ist der Bau eines Effizienshauses zunächst einmal teurer. Allerdings gibt es einerseits zahlreiche Fördermöglichkeiten, die die Baukosten senken, und andererseits rechnet sich ein Effizienshaus langfristig durch die geringeren Energiekosten. Beim Thema Schadstoffbelastung geht es darum, dass es große Unterschiede bei den verwendeten Baustoffen in Sachen Schadstoffbelastung gibt. Gerade bei einem Familienhaus ist es ratsam, hier auf möglichst hochwertige Baustoffe zu achten, um so zu einem optimalen Wohnklima beizutragen.

Familiengerechtes Bauen – für jetzt und später

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In Deutschland ist es nach wie vor so, dass die meisten Familien nur einmal im Leben ein Haus bauen. Daher ist es umso wichtiger, bei der Planung des Familienhauses auch an die Zukunft zu denken. Hierbei ist in erster Linie an das Thema barrierefreies Bauen zu denken. Denn auch, wenn dieses Thema primär mit seniorengerechtem Wohnen assoziiert wird, so spricht doch einiges dafür, ein familienfreundliches Haus von Anfang an zumindest in Bezug auf die baulichen Aspekte barrierefrei zu planen. Denn auch Kleinkinder profitieren von einer barrierefreien Bauweise. Und im Alter sind die notwendigen Anpassungen dann nur mit einem vergleichsweise geringen Aufwand verbunden.

Das Einfamilienhaus – Papierkrieg inklusive

Hausbau in Deutschland bedeutet vor allem immer auch Bürokratie: Es gilt Baupläne zu erstellen und mit den entsprechenden Baubehörden abzustimmen. Schon das kann für einen Bau-Neuling eine nervenaufreibende Erfahrung sein. Und das ist erst der Anfang. Denn bis das Haus bezugsfertig ist, müssen zahlreiche unterschiedliche Gewerke beauftragt werden. Hierzu müssen Angebote eingeholt und verglichen werden. Es bedarf einer detaillierten Planung, wann welches Gewerk benötigt wird und welche Unternehmen wie zusammenarbeiten müssen. Natürlich ist es möglich, die Bauplanung in weiten Teilen selbst zu übernehmen. Allerdings sollten Bauherren sich im Klaren darüber sein, dass dies neben einem normalen Vollzeitjob und den (vielleicht noch sehr kleinen) Kindern daheim eine extreme zeitliche Belastung darstellt. Daher ist es gerade beim Bau eines Familienheims sinnvoll, mit einem Hausbauunternehmen zusammenzuarbeiten, das die Bauherren von der Planung bis zur Übergabe des schlüsselfertigen Hauses begleitet.

 

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Qualität beim Bauen2. Juli 2017

Qualität beim Bauen – Mängel vermeiden, Kosten sparen

„Baumängel lassen die Preise für eine Immobilie in die Höhe schnellen und stellen Bauherren vor fast unlösbare finanzielle Belastungen“, weiß Lars Peters, Geschäftsführer der Generalbau Peters GmbH. Daher ist Qualität beim Bau so wichtig. Denn ein vermeintliches Schnäppchenangebot hat sich oft genug im Nachhinein als sehr kostspielig erwiesen, wenn der Neubau oder die Baumaßnahme zahlreiche Baumängel aufweist. Oftmals bleibt der Bauherr auf diesen Kosten sitzen – oder er muss zumindest in Vorleistung gehen und seine Kosten in einem langwierigen Rechtsstreit zurückfordern. Doch was sind eigentlich die Hauptursachen für Baumängel und wie lässt sich Qualität am Bau garantieren?

Hauptursache für Baumängel

Eine Studie aus dem Jahr 2015 des Düsseldorfer Marktforschungsinstituts BauInfoConsult hat ergeben, dass der entstandene Fehlerkostenanteil am gesamten Branchenumsatz im Schnitt bei rund 14 Prozent liegt. Das ergibt für das Jahr 2015 eine Gesamtsumme von 14 Milliarden Euro. Besonders erschreckend ist die Höhe der Kosten, die die einzelnen Baumängel verursachen: Etwa jeder vierte Bauschaden beläuft sich auf 15.000 bis 30.000 Euro, so die aktuellen Zahlen. Als Hautursachen für die Baumängel nennt die Studie vor allem drei Faktoren: Fehlerhafte Planung, mangelnde Bauausführung und schlechte Kommunikation zwischen den Gewerken.

Folgen von Baumängeln

Baumängel treten oftmals bereits in einem frühen Stadium der Baumaßnahme auf. So sind die Top-Baumängel solche an Kellern, in der Wärmedämmung, bei den Außenwänden sowie dem Dach und bei der Haustechnik zu finden. Entsprechend groß ist der Aufwand, diese Mängel zu beseitigen. Daraus resultieren die enormen Kosten, die durch Baumängel verursacht werden. Rechtlich gesehen ist zwar der Verursacher des Baumangels für dessen Beseitigung verantwortlich und muss damit auch die Kosten tragen. In der Praxis gibt es jedoch mehrere Probleme: Zum einen ist es für den Bauherren schwierig nachzuweisen, wer der Verursacher eines Baumangels ist. Zudem muss der Bauherr, um das Bauprojekt weiter voranzutreiben, finanziell in Vorleistung gehen. Und schließlich kommt es leider gar nicht so selten vor, dass ein Bauunternehmen, das Baumängel verursacht hat, in die Insolvenz geht und der Bauherr auf seinen Kosten sitzen bleibt.

Qualität statt Schnäppchen mit Pferdefuß

Bauherren sind daher gut beraten, bereits bei der Auswahl der Baupartner auf Qualität zu achten. Doch das ist oftmals leichter gesagt, als getan. „Denn wie soll ein Bauherr, der nicht aus der Branche kommt, beurteilen, ob Handwerksbetriebe qualitativ hochwertige Gewerke erbringen“, so Peters. „Daher bieten wir einen Full-Service an und übernehmen damit die Verantwortung für alle im Vertrag enthaltenen Gewerke – von der Planung bis zur Ausführung“, so Peters weiter. Auf diese Weise liegt die Verantwortung für die Absprachen zwischen den einzelnen Gewerken bei dem Unternehmen. „Unser Eigeninteresse ist daher enorm, Baumängel zu vermeiden, indem wir eine sehr engmaschige Baukontrolle durchführen“, erklärt Peters. Das bedeutet für die Bauherren einerseits deutlich weniger Stress und andererseits eine hohes Maß an Planungssicherheit insbesondere in Bezug auf Dauer und Kosten der Baumaßnahme.

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Richtfest23. Juni 2017

Einladung zum Besichtigungsrichtfest

Wo?

Kurzer Kamp 19 in 25451 Quickborn 

Wann ?

Am 01.07.2017 in der Zeit von 15:00 h – 17:00 h 

Was ? 

Wir laden Sie ein mit uns einmal die gebaute Qualität vor Ort zu erleben.

Wir zeigen Ihnen, bei Wurst und Bier, ein modernes Reihenhaus in der Rohbauphase ! 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch …. 

Ihr Team von Generalbau Peters GmbH ! 

Hier ein kurzes Video dazu …. 

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… von der Stange passt Ihnen nicht ? … Dann schauen Sie sich dies kurze Video an …4. Juni 2017

… von der Stange passt Ihnen nicht ? …

Dann schauen Sie sich dies kurze Video an … 

Hamburger Abendblatt – Empfehlung – Generalbau Peters GmbH

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Warum in Betongold investieren ?26. Mai 2017

Warum das Geld in Beton anlegen und warum mit der Generalbau-Peters GmbH?

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Den Traum vom Eigenheim haben viele. Dabei gelten Immobilien als krisenfeste Investition. Sie können selbst bewohnt oder vermietet werden. Eigentümer genießen viele Vorteile. Sie müssen keine Miete mehr zahlen und können selbst entscheiden, ob und wann das eigene Haus modernisiert oder umgebaut werden soll. Doch auch Vermieter können von diesen Voreilen profitieren. Sie können einen Teil der Immobilie selbst bewohnen und erschaffen eine zusätzliche Einnahmequelle. 

Wenn Sie Ihr Geld in Beton anlegen möchten, kommt es auf viele Aspekte an. Das Projekt muss geplant, entwickelt, koordiniert und abgewickelt werden. Hierbei können wir von der Generalbau-Peters GmbH Ihnen helfen. Wir bauen hochwertige Wohnungen und arbeiten in einem Team von eigenen Handwerkern. 

Wir sind innerhalb Hamburgs und Schleswig-Holstein tätig und können Ihr Haus durch unsere jahrelange Erfahrung zu einem neuen Zuhause werden lassen. Da unsere Tätigkeiten auf freiwilliger Basis beaufsichtigt werden, sind wir Rahmenvertragspartner der deutschen Prüfgesellschaft DEKRA. 

Fest verankert in unserer Firmenphilosophie ist die Individualität. Somit wird jedes Projekt originell verwirklicht und an Ihre Bedürfnisse sowie dem Bauplatz angepasst. Aufgrund dessen wird bei uns jedes Haus ein Einzelstück. Gleichzeitig wird so gut wie jeder Hausbau in Hamburg und Schleswig-Holstein, der durch unsere Firma abgewickelt wird, mit einer Bauzeitgarantie und einem fixen Preis fertiggestellt. 

Haben auch Sie einen Traum vom Eigenheim? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir beraten Sie gerne und ausführlich! 

 

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…mehr Kür als Pflicht …18. Mai 2017

Energieeffizientes Bauen, Modernisieren und Sanieren – mehr Kür als Pflicht

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EnEV, EEG und EEWärmeG sind die Schlagworte, die Bauherren zum energieeffizienten Bauen, Modernisieren und Sanieren verpflichten. Doch wer sich genauer mit dem Thema befasst, erkennt schnell: Energieeffizienz ist nicht nur eine lästige gesetzliche Restriktion, sondern bietet eine ganze Reihe an Vorteilen. Denn energieeffizientes Bauen, Modernisieren und Sanieren bedeutet immer auch den Schutz der Umwelt, einen hohen Wohnkomfort und mittelfristig sogar finanzielle Entlastungen. „Voraussetzung ist jedoch, dass die Bauherren das Bauvorhaben von einem qualifizierten Partner durchführen lassen“, so Lars Peters, Geschäftsführer der Generalbau Peters GmbH.

Energieeffizienz – auf das Gesamtkonzept kommt es an

Vor dem Beginn des Bauvorhabens ist es unerlässlich, ein Gesamtkonzept erstellen zulassen. Dieses muss die folgenden Aspekte beinhalten:

  • rechtliche Rahmenbedingungen
  • Nutzung passiver Sonneneinstrahlung (zum Heizen sowie als natürliche Lichtquelle)
  • Minimierung der Wärmeverluste
  • Einsatz von energieeffizienter Gebäudetechnik

„Wichtig ist insbesondere, dass in dieser Phase ein qualifizierter Energieberater hinzugezogen wird oder ein Bauträger gewählt wird, der über diese Zusatzqualifikation verfügt“, so Peters, der selbst Energieberater ist.

Rechtliche Rahmenbedingungen geschickt nutzen

Vor dem Hintergrund der zunehmenden Erderwärmung, der Begrenztheit von Ressourcen wie Kohle und Gas sowie dem Ausstieg aus der Atomenergie wurden zahlreiche gesetzliche Regelungen zum Thema Energieeffizienz erlassen. Dies sind insbesondere die folgenden gesetzlichen Regelungen: EnEV, EEG und EEWärmeG. Wichtig ist an dieser Stelle vor allem zu wissen, dass diese Regelungen zwar primär für Neubauten gelten, zum Teil aber auch Relevanz für Modernisierungen und Sanierungen haben.

Die gesetzlichen Reglungen stellen das Minimum dar, was Bauherren in Sachen Energieeffizienz erfülle müssen. Die Möglichkeiten sind jedoch weit größer als das gesetzliche Minimum. „Um die Entscheidung für wirklich energieeffizientes Bauen zu erleichtern, gibt es durchaus finanzielle Anreize für Bauherren, die deutlich über die Aussichten auf ein Leben (nahezu) ohne Energiekosten hinausgehen“, weiß Peters. Denn die KfW-Bank fördert dies mit dem Programm „Energieeffizientes Bauen“ massiv, so Peters weiter.

Nutzung passiver Sonneneinstrahlung

Einerseits lässt sich die Sonneneinstrahlung nutzen, um das Gebäude hierdurch im Winter zu erwärmen – und das, ohne laufende Kosten zu erzeugen oder Ressourcen zu verbrauchen. Es geht also um die Wärmeenergiegewinnung durch Sonneneinstrahlung. Dies gelingt durch die Ausrichtung des Hauses nach Süden.

Zudem ist es möglich, Kosten und Energie zum Beleuchten der Immobilie zu sparen, wenn der Einfall des natürlichen Tageslichts in die Konzeption der Baumaßnahme miteinbezogen wird.

Minimierung der Wärmeverluste – Wertvolles nicht vergeuden

Hierbei geht es um die Ausgestaltung der Gebäudehülle. Denn je besser diese die Wärme im Haus hält, desto weniger Energie muss zum Heizen aufgewendet werden. Daher geht es insbesondere um zwei Aspekte:

  • Dämmung der thermischen Gebäudehülle (Kellerdecken/Bodenplatte, Außenwände, Fenster, Außentüren, Dach/oberste Geschossdecke)
  • Gebäudeform – Je kompakter ein Gebäude ist, desto weniger Energie kann über Außenwände verloren gehen.

Gebäudetechnik optimal anpassen

Unter Gebäudetechnik versteht man die komplette Anlagentechnik, die für die Beheizung und Versorgung des Hauses mit Strom notwendig ist. Hierzu zählen insbesondere folgende Anlagen:

  • Anlagen zur Wärmeversorgung (Pelletheizung, Solarthermie, Wärmepumpen etc.)
  • Anlagen zur Stromversorgung (Fotovoltaik)
  • Systeme zur Komfortlüftung

„Wichtig ist auch hier: Es gibt nicht das eine Gebäudetechnik-Paket, das für alle Bauvorhaben gleichermaßen optimal ist. Hier muss stets eine Anpassung auf die konkrete Immobilie, die Gesamtbudget und die Gegebenheiten vor Ort erfolgen“, erläutert Peters.

Soweit die Theorie. Wie ein energieeffizient errichtetes Haus in der Realität aussieht, davon können sich Interessenten bei einem Besuch des Firmensitzes der Generalbau Peters GmbH in Lentföhrden im Herzen Schleswig Holsteins überzeugen. Denn hier hat das Unternehmen 2011 eines der ersten massiven und vollständig aus Stein gebauten Passivhäuser Deutschlands errichtet.

 

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Träume erfüllen – das ist unser Geschäft – Generalbau Peters im Hamburger Abendblatt11. Mai 2017

Träume erfüllen – das ist unser Geschäft – Generalbau Peters im Hamburger Abendblatt

hier der Link zum Artikel ….. 

http://www.abendblatt.de/service/experten/haus-und-bau/bauen-und-wohnen/article210380205/Traeume-erfuellen-das-ist-unser-Geschaeft.html

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Besichtigung einer eingeschossigen Stadtvilla3. Mai 2017

Hausbesichtigung.
 
Wann: 7.5.2017 in der Zeit von 12-17:00 h.
Wo : Windloh 12 in 22589 Hamburg 
 
Lassen Sie sich die Möglichkeit nicht entgehen eine hochwertige eingeschossige Stadtvilla, kurz vor der Übergabe an die Bauherrschaft, zu 
besichtigen. Wir zeigen Ihnen wie großzügig Sie trotz eingeschossiger Bauweise Ihre Stadtvilla erstellen können.
Besuchen Sie uns und überzeugen Sie sich von der gebauten Qualität. 
 
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Wir freuen uns auf Ihren Besuch !21. April 2017

Diesen Samstag

Messe in Hamburg …

Wann: Am 22.04.2017 zwischen 10:00h und 17:00 h ! 

Wo : Hamburgische Investitions- und Förderbank / Besenbinderhof 31 im Hamburg 

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