Wir verwirklichen Ihren Traum vom eigenen Haus

Nordbau 201718. September 2017

Messe im AEZ16. September 2017

Auch in Hamburg stehen wir Ihnen für ein erstes Kennenlernen zur Verfügung … 

Am 15 und 16.09.2017 im AEZ … 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch …. 

Messe Nordbau 201711. September 2017

Liebe Bauinteressenten, 

vom 13.09.2017 bis zum 17.09.2017 stehen wir Ihnen auf der Nordbau in Neumünster 
(Halle 1 , Stand 1112) für Gespräche zur Verfügung. 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch …. 

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Facebook – Generalbau-Peters GmbH

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Nordbau 2017 !3. September 2017

Liebe Bauinteressenten, 

vom 13.09.2017 bis zum 17.09.2017 stehen wir Ihnen auf der Nordbau in Neumünster 
(Halle 1 , Stand 1112) für Gespräche zur Verfügung. 

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Familie Müller sucht einen Bauunternehmer …24. August 2017

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Sicher ist sicher – Einbruchsschutz von Anfang an18. August 2017

Sicher ist sicher – Einbruchsschutz von Anfang an

 

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„My home is my castle“ – sagen die Engländer. Und auch die Deutschen fühlen sich daheim ganz sicher – wie in einem „Castle“, einem Schloss oder einer gesicherten Festung eben. Das ändert sich jedoch schlagartig, wenn Einbrecher in das Zuhause eindringen. Gegen die finanziellen Folgen eines Einbruchs kann man sich absichern – die emotionalen Folgen jedoch lassen sich nicht so einfach beheben. „Daher ist Einbruchsschutz bei uns bei jedem Neubau ein Muss“, erklärt Lars Peters, Geschäftsführer der Generalbau Peters GmbH. Denn der Traum vom eigenen Heim soll nicht durch ein mangelndes Gefühl von Sicherheit ruiniert werden. Natürlich ist es möglich, ein Haus nachträglich mit zusätzlichen Sicherheitselementen auszustatten, aber dies ist einerseits mit zusätzlichen und Kosten und Aufwand verbunden und andererseits lässt sich ein einmal verlorenes Sicherheitsgefühl nur schwer wiederfinden.

 

Einbruchsschutz – (vor allem) eine Frage der richtigen Fenster

Nach Angaben des Netzwerkes „Zuhause sicher“, das eine Initiative von Polizeibehörden ist, erfolgen rund 80 Prozent der Einbrüche durch das Aufhebeln von Fenstern oder Fenstertüren. Daher bedeutet Einbruchsschutz zu allererst, auf die Sicherheit von Fenstern und Fenstertüren zu achten. Weiterhin sind Balkontüren und Kellertüren besonders gefährdet. „Um die von uns gebauten Fenster möglichst sicher zu gestalten, arbeiten wir daher mit der spezialisierten Firma Porta Bauelemente zusammen, die sichere Fenster anbietet und fachgerecht verbaut“, so Peters. „Denn an den Fenstern zu sparen, heißt an der Sicherheit zu sparen“, weiß Peters. Schließlich belegen Statistiken: Zahlreiche Einbruchsopfer sind nach einem Einbruch derart verängstigt, dass sie einen Umzug erwägen oder sogar tatsächlich umziehen. So kann der Traum vom Eigenheim schnell zum Albtraum werden.

 

Sichere Fenster – darauf kommt es an

Doch: Was macht ein Fenster zu einem sicheren Fenster und woran erkennt man ein solches? „Unsichere Fenster kann man von außen gar nicht erkennen“, erklärt Stefan Diekmann, Geschäftsführer der Porta Bauelemente & mehr GmbH & Co. KG. Da sichere Fenster vor allem gegen das Aufhebeln abgesichert sein müssen, kommt es vor allem auf die Qualität von Rahmen und Beschlag an. Daher sind unsichere Fenster erst im geöffneten Zustand zu erkennen,weil erst dann die Verriegelung sowie der Beschlag sichtbar werden. Daneben hängt die Sicherheit eines Fensters von der Art der Verglasung ab. Bei der Begutachtung der Sicherheit eines Fensters wird daher die Gesamtkonstruktion von Rahmen, Beschlag und Verglasung in Bezug auf deren Einbruchshemmung getestet.

 

Angemessener Einbruchsschutz für Privathäuser

Die meisten Einbrüche werden durch Gelegenheitstäter ausgeführt, die in aller Regel, nämlich in fast 80 Prozent der Fälle, die Fenster oder Fenstertüren mit einfachsten Hilfsmitteln wie einem Schraubenzieher aufzubrechen versuchen. Ein Einbrecher investiert in der Regel selten länger als wenige Minuten, um in ein Haus einzudringen. Gelingt ihm dies innerhalb der ersten drei Minuten nicht, so versucht er meist in ein anderes Haus einzubrechen.

 

„Der Hauptangriffspunkt an einem Fenster ist sicherlich der Beschlag“, weiß auch der Fenster-Experte Diekmann. Die aus seinem Hause stammenden und bei den Häusern der Firma Generalbau Peters GmbH standardmäßig verbauten Secure II Fenster tragen diesem Aspekt besondere Rechnung: „Unsere Fenster werden grundsätzlich mit einer umlaufenden Stahlarmierung im Blendrahmen sowie im Flügel gefertigt. Bei unserem Secure II Fenster werden umlaufend Pilzkopfverriegelungen und gehärtete Sicherheitsschließbleche verwendet. So kann der Einbrecher einige Minuten abgewehrt werden“, erläutert Diekmann.

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Sicherheitsklassen und deren Bedeutung

Wie sicher ein Fenster ist, wird über die so genannten Sicherheitsklassen definiert. Bei der Beurteilung der Sicherheit von Fenstern sollte vorrangig auf DIN-zertifizierung geachtet werden. Die DIN EN 1627 kennt insgesamt sieben unterschiedliche Sicherheitsklassen. Diese sind: RC 1 N, RC 2 N, RC 2, RC 3, RC 4, RC 5 und RC 6. Das Kürzel RC steht für „resistance class“, also Widerstandsklasse. Denn die Sicherheitsklassen werden danach definiert, wie lange das jeweilige Fenster einem Einbruchsversuch durch einen bestimmten Tätertypen mit entsprechendem Werkzeug standhält. Natürlich gibt es neben dem Gelegenheitstäter, der mit unspezifischem Werkzeug wie Schraubenziehern arbeitet, auch professionelle Einbrecher, die mit schwerem Gerät anrücken. Diese haben es aber in der Regel nicht auf normale Privathäuser abgesehen. Die Polizei empfiehlt daher für den normalen Privatbereich (Wohnungen und Einfamilienhäuser) die Verwendung von Fenstern der Sicherheitsklasse RC 2, alternativ auch RC 2 N. Der Unterschied der beiden Fensterklassen besteht in der Verglasung: Die Fenster der Klasse RC 2 verfügen über eine einbruchhemmende Verglasung. Daher sind diese Fenster vor allem im Erdgeschoss oder auf Balkonen, wo ein Einwerfen der Scheibe leicht möglich ist, sinnvoll. Allerdings, so zeigt die Statistik, werfen nur ganz wenige Einbrecher die Fensterscheibe ein – das ist einfach zu laut, erhöht die Gefahr entdeckt zu werden und birgt ein höheres Verletzungsrisiko.

 

Einbruchsschutz im Alltag

„Verhindern kann man heute einen Einbruch leider nicht“, gibt Fensterexperte Diekmann zu bedenken, „Man kann nur versuchen, es den Verbrechern so schwer wie möglich zu machen.“ Dies hängt übrigens nicht nur von den Sicherheitsklassen der verbauten Fenster und Fenstertüren ab. Vielmehr hat es jeder auch selbst in der Hand, Einbrüchen vorzubeugen. Zu den wichtigsten vorbeugenden Maßnahmen zählt:

  • Fenster während der Abwesenheit geschlossen halten. Gekippte Fenster sind für Einbrecher eine Einladung.
  • Auch schlecht einsehbare Kellertüren müssen mit entsprechenden Beschlägen und Verriegelungen ausgestattet sein.
  • Die Haustür immer absperren – auch bei kurzer Abwesenheit.
  • Aufmerksame Nachbarschaft: Der beste Schutz ist eine aufmerksame Nachbarschaft, die schnell reagiert, wenn Einbrecher sich am Haus zu schaffen machen.
  • Beratung durch den Experten: Welche Fenster, bzw. welche Sicherheitsklasse, die passende ist, hängt von konkreten Einzelfall ab. Der Fachmann kann hier beraten und die Qualität von Fenstern einschätzen.

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noa4 zu Besuch bei Generalbau Peters GmbH …14. August 2017

In der vergangenen Woche hatten wir Besuch vom Regionalsender noa4 und durften unser kurzes Intro auf dem Sender platzieren … 

demnächst mehr auf diesem Sender …

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Besichtigung am 6-8-201725. Juli 2017

Liebe Bauherren,

am 6-8-2017 zeigen wir in Hamburg Groß Borstel ein modernes Stadthaus, kurz vor der Übergabe an die Bauherrschaft. Besuchen Sie uns im Moorweg 15 zwischen 12-17:00 h.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch … Ihr Team von Generalbau Peters GmbH … 

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Familienfreundliches Bauen24. Juli 2017

Familienfreundliches Bauen – Gründliche Bauplanung als Grundlage für ein gelungenes Zusammenleben

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Fast jede Familie träumt vom eigenen Haus – und es gibt tatsächlich zahlreiche gute Gründe für das eigene Haus: Familien schaffen so einen bleibenden Wert, statt Monat für Monat mitunter extrem hohe Mieten zu zahlen, ohne einen bleibenden Wert zu schaffen. Ein eigenes Haus bietet Sicherheit, weil es keinen Vermieter gibt, der kündigen kann. Auch ist ein eigenes Haus eine gute Altersvorsorge. Und schließlich kann man sein eigenes Haus nach seinen ganz eigenen Wünschen planen, sodass es perfekt den konkreten Anforderungen der eigenen Familie entspricht. „Allerdings gibt es einige wichtige Punkte zu bedenken, damit am Ende der Traum vom eigenen Haus nicht zerplatzt, sondern der Einzug in das Traumhaus steht“, weiß Lars Peters, Geschäftsführer der Generalbau Peters GmbH aus seiner langjährigen Erfahrung. Worauf es beim familienfreundlichen Bauen ankommt erfahren Sie in diesem Ratgeber.

Grundrissplanung auf der Basis einer Bedarfsanalyse

Wenn es an die Planung des Grundrisses für ein Familienhaus geht, steht am Anfang eine gründliche Analyse der Wünsche der Familie. Hierzu sollten vor allem die folgenden Fragen beantwortet werden:

  • Wie viele Kinder ziehen in das Haus ein? Ist die Familienplanung abgeschlossen?
  • Wie alt sind die Kinder beim Einzug?
  • Werden die Kinder voraussichtlich auch noch während der Ausbildung im Haus wohnen bleiben (etwa weil sich wohnortnah zahlreiche Ausbildungsbetriebe oder eine Universität befinden)?
  • Sollen Großeltern mit ins Haus einziehen? Oder wird ein Kind später gemeinsam mit den Eltern aber in einem eigenen Bereich im Haus wohnen bleiben?
  • Soll das Haus einen Keller haben?

Diese Fragen zielen vor allem darauf ab, wie groß das familienfreundliche Haus sein soll. Denn wenn beispielsweise geplant ist, dass die Großeltern mit in das Haus einziehen, so muss auch eine Einliegerwohnung eingeplant werden. Ganz wichtig bei dieser Bedarfsplanung ist natürlich immer ein Abgleich der Wunschvorstellungen mit dem vorhandenen Budget. Hierbei ist die Unterstützung durch eine erfahrene Hausbaufirma wie die Generalbau Peters GmbH von großem Wert.

Lebensqualität durch familiengerechte Planung

„Zudem gibt es ein paar grundlegende Tipps, die Familien beim Hausbau beachten sollten“, erklärt Peters. Denn ein gut geplantes Haus erhöht nicht nur die Wohnqualität, sondern leistet immer auch einen Beitrag zu einem gelungenen Zusammenleben. Ein solcher gelungener Grundriss berücksichtigt vor allem, dass es einerseits Gemeinschaftsbereiche gibt und andererseits jeder Bewohner seinen Rückzugsort hat. Daher sollte darauf geachtet werden, dass jedes Kind ein eigenes Kinderzimmer hat und die Kinderzimmer alle in etwa gleich groß sind. Ideal sind Kinderzimmer mit einer Mindestgröße von 12 Quadratmetern. Bei der Lage des Elternschlafzimmers gibt es zwei Ansätze: Einerseits ist es vorteilhaft, wenn Kinder und Eltern ihren eigenen, räumlich getrennten Bereich haben. Andererseits brauchen kleine Kinder noch die Nähe der Eltern. Möchte also eine Familie mit Kleinkindern ein Haus bauen, so ist es ratsam, den Eltern- und den Kinderbereich auf einer Etage zu planen. Ideal ist es, wenn es im Erdgeschoss Platz für ein geräumiges Gäste- oder Arbeitszimmer mit Duschbad gibt, sodass die Eltern später ins Erdgeschoss ziehen und das ehemalige Elternschlafzimmer zum Gäste- und Arbeitszimmer wird.

Ein weiterer wichtiger Faktor bei der familiengerechten Grundrissplanung ist die Planung der Bäder: Spätestens wenn der Nachwuchs etwas größer ist, wird es morgens eng, wenn es nur ein Badezimmer gibt. Daher ist es ideal, wenn zumindest ein Familienbad sowie ein Duschbad eingeplant werden kann. Wer noch Platz und Spiel im Budget hat, der sollte über ein zusätzliches Gäste-WC nachdenken.

Nachhaltig und gesund Bauen

Gerade beim Thema familienfreundliches Bauen gibt es noch zwei weitere Aspekte zu bedenken: die Nachhaltigkeit sowie das Thema Schadstoffbelastung. Beim Thema Nachhaltigkeit geht es vor allem um die Frage, ob es sich bei dem Neubau um ein Effizienshaus handeln soll oder um einen konventionellen Neubau, der lediglich die aktuellen Anforderungen an Dämmung etc. erfüllt. Sicher ist der Bau eines Effizienshauses zunächst einmal teurer. Allerdings gibt es einerseits zahlreiche Fördermöglichkeiten, die die Baukosten senken, und andererseits rechnet sich ein Effizienshaus langfristig durch die geringeren Energiekosten. Beim Thema Schadstoffbelastung geht es darum, dass es große Unterschiede bei den verwendeten Baustoffen in Sachen Schadstoffbelastung gibt. Gerade bei einem Familienhaus ist es ratsam, hier auf möglichst hochwertige Baustoffe zu achten, um so zu einem optimalen Wohnklima beizutragen.

Familiengerechtes Bauen – für jetzt und später

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In Deutschland ist es nach wie vor so, dass die meisten Familien nur einmal im Leben ein Haus bauen. Daher ist es umso wichtiger, bei der Planung des Familienhauses auch an die Zukunft zu denken. Hierbei ist in erster Linie an das Thema barrierefreies Bauen zu denken. Denn auch, wenn dieses Thema primär mit seniorengerechtem Wohnen assoziiert wird, so spricht doch einiges dafür, ein familienfreundliches Haus von Anfang an zumindest in Bezug auf die baulichen Aspekte barrierefrei zu planen. Denn auch Kleinkinder profitieren von einer barrierefreien Bauweise. Und im Alter sind die notwendigen Anpassungen dann nur mit einem vergleichsweise geringen Aufwand verbunden.

Das Einfamilienhaus – Papierkrieg inklusive

Hausbau in Deutschland bedeutet vor allem immer auch Bürokratie: Es gilt Baupläne zu erstellen und mit den entsprechenden Baubehörden abzustimmen. Schon das kann für einen Bau-Neuling eine nervenaufreibende Erfahrung sein. Und das ist erst der Anfang. Denn bis das Haus bezugsfertig ist, müssen zahlreiche unterschiedliche Gewerke beauftragt werden. Hierzu müssen Angebote eingeholt und verglichen werden. Es bedarf einer detaillierten Planung, wann welches Gewerk benötigt wird und welche Unternehmen wie zusammenarbeiten müssen. Natürlich ist es möglich, die Bauplanung in weiten Teilen selbst zu übernehmen. Allerdings sollten Bauherren sich im Klaren darüber sein, dass dies neben einem normalen Vollzeitjob und den (vielleicht noch sehr kleinen) Kindern daheim eine extreme zeitliche Belastung darstellt. Daher ist es gerade beim Bau eines Familienheims sinnvoll, mit einem Hausbauunternehmen zusammenzuarbeiten, das die Bauherren von der Planung bis zur Übergabe des schlüsselfertigen Hauses begleitet.

 

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Qualität beim Bauen2. Juli 2017

Qualität beim Bauen – Mängel vermeiden, Kosten sparen

„Baumängel lassen die Preise für eine Immobilie in die Höhe schnellen und stellen Bauherren vor fast unlösbare finanzielle Belastungen“, weiß Lars Peters, Geschäftsführer der Generalbau Peters GmbH. Daher ist Qualität beim Bau so wichtig. Denn ein vermeintliches Schnäppchenangebot hat sich oft genug im Nachhinein als sehr kostspielig erwiesen, wenn der Neubau oder die Baumaßnahme zahlreiche Baumängel aufweist. Oftmals bleibt der Bauherr auf diesen Kosten sitzen – oder er muss zumindest in Vorleistung gehen und seine Kosten in einem langwierigen Rechtsstreit zurückfordern. Doch was sind eigentlich die Hauptursachen für Baumängel und wie lässt sich Qualität am Bau garantieren?

Hauptursache für Baumängel

Eine Studie aus dem Jahr 2015 des Düsseldorfer Marktforschungsinstituts BauInfoConsult hat ergeben, dass der entstandene Fehlerkostenanteil am gesamten Branchenumsatz im Schnitt bei rund 14 Prozent liegt. Das ergibt für das Jahr 2015 eine Gesamtsumme von 14 Milliarden Euro. Besonders erschreckend ist die Höhe der Kosten, die die einzelnen Baumängel verursachen: Etwa jeder vierte Bauschaden beläuft sich auf 15.000 bis 30.000 Euro, so die aktuellen Zahlen. Als Hautursachen für die Baumängel nennt die Studie vor allem drei Faktoren: Fehlerhafte Planung, mangelnde Bauausführung und schlechte Kommunikation zwischen den Gewerken.

Folgen von Baumängeln

Baumängel treten oftmals bereits in einem frühen Stadium der Baumaßnahme auf. So sind die Top-Baumängel solche an Kellern, in der Wärmedämmung, bei den Außenwänden sowie dem Dach und bei der Haustechnik zu finden. Entsprechend groß ist der Aufwand, diese Mängel zu beseitigen. Daraus resultieren die enormen Kosten, die durch Baumängel verursacht werden. Rechtlich gesehen ist zwar der Verursacher des Baumangels für dessen Beseitigung verantwortlich und muss damit auch die Kosten tragen. In der Praxis gibt es jedoch mehrere Probleme: Zum einen ist es für den Bauherren schwierig nachzuweisen, wer der Verursacher eines Baumangels ist. Zudem muss der Bauherr, um das Bauprojekt weiter voranzutreiben, finanziell in Vorleistung gehen. Und schließlich kommt es leider gar nicht so selten vor, dass ein Bauunternehmen, das Baumängel verursacht hat, in die Insolvenz geht und der Bauherr auf seinen Kosten sitzen bleibt.

Qualität statt Schnäppchen mit Pferdefuß

Bauherren sind daher gut beraten, bereits bei der Auswahl der Baupartner auf Qualität zu achten. Doch das ist oftmals leichter gesagt, als getan. „Denn wie soll ein Bauherr, der nicht aus der Branche kommt, beurteilen, ob Handwerksbetriebe qualitativ hochwertige Gewerke erbringen“, so Peters. „Daher bieten wir einen Full-Service an und übernehmen damit die Verantwortung für alle im Vertrag enthaltenen Gewerke – von der Planung bis zur Ausführung“, so Peters weiter. Auf diese Weise liegt die Verantwortung für die Absprachen zwischen den einzelnen Gewerken bei dem Unternehmen. „Unser Eigeninteresse ist daher enorm, Baumängel zu vermeiden, indem wir eine sehr engmaschige Baukontrolle durchführen“, erklärt Peters. Das bedeutet für die Bauherren einerseits deutlich weniger Stress und andererseits eine hohes Maß an Planungssicherheit insbesondere in Bezug auf Dauer und Kosten der Baumaßnahme.

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