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Wohnen Bauen Sanieren26. Oktober 2017

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Ihr Team von Generalbau Peters GmbH 

Familienangelegenheit: Barrierefreies Bauen26. Oktober 2017

 

„Wer früher barrierefrei baut, hat länger etwas davon“ – auf diesen einfachen Nenner könnte man das Thema „Barrierefreies Bauen“ bringen. Oder anders formuliert: Barrierefreies Bauen ist keineswegs nur ein Thema, das ausschließlich die Seniorengeneration betrifft. „Es macht durchaus Sinn, bei jedem Neubau das Thema barrierefreies Bauen zu berücksichtigen – auch und gerade für Familien mit kleinen Kindern“, weiß Lars Peters, Geschäftsführer der Generalbau Peters GmbH. Denn einerseits vermeiden Bauherren in späteren Jahren hohe Kosten, die durch mitunter aufwändige bauliche Maßnahmen anfallen. Ein paar grundsätzliche Aspekte des barrierefreien lassen sich nämlich bei jedem frei geplanten Neubau ganz einfach einplanen – bei einem nachträglichen Umbau, bedeuten diese eine größere Baumaßnahme. Und andererseits erleichtern die Vorzüge, die barrierefreies Bauen Senioren oder Menschen mit Handycap bieten, auch kleinen Kindern und damit Familien den Alltag.

 

Barrierefreiheit: Flexibilität in allen Lebensphasen

Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Schon jetzt sind rund zehn Prozent der Bevölkerung aufgrund des Alters oder einer Behinderung auf ein barrierefreies Wohnumfeld angewiesen. Aufgrund des demographischen Wandels wird sich dieser Anteil in den kommenden Jahren noch deutlich erhöhen. Experten gehen davon aus, dass sich die Zahl über 80-Jährigen in den kommenden Jahren verdreifachen wird.

Doch betrifft das Thema barrierefreies Wohnen keinesfalls nur Senioren und Menschen mit Behinderungen. Durch einen Unfall oder eine Erkrankung kann jeder vorübergehend in seiner Bewegungsfähigkeit eingeschränkt sein. Dafür reicht schon ein Beinbruch oder Bänderriss beim Skiurlaub. Ein barrierefreies Zuhause stellt dann eine enorme Erleichterung dar.

 

Und schließlich bedeutet ein barrierefreies Haus für Kinder mit kleinen Familien eine große Erleichterung: Ein Kinderwagen lässt sich viel leichter in ein Haus schieben, das ohne Stufen vor dem Eingang auskommt. Und der Nachwuchs freut sich über höhenverstellbare Waschbecken und WC-Sitze sowie beidseitige Handläufe auf Treppen.

 

Budgetfrage: Das kostet barrierefreies Bauen

Barrierefreies Bauen gehört auch heute noch nicht zum Standard – allein deshalb bedeutet barrierefreies Bauen stets höhere Kosten: Zudem muss in einigen Bereichen mehr Platz eingeplant werden, als in einem herkömmlichen Haus. Und schließlich werden im Rahmen des barrierefreien Bauen zum Teil auch besondere Hightech-Produkte wie höhenverstellbare Sanitäranlagen verbaut, die ebenfalls kostspieliger sind, als die Standard-Sanitärausstattung. Insgesamt halten sich die Mehrkosten für einen barrierefreien Neubau jedoch in Grenzen: Basierend auf den Zahlen des Institutes für Bauforschung in Hannover muss mit rund 3,2 Prozent höheren Kosten gegenüber einem Standard-Einfamilienhaus gerechnet werden. Dies ist eine Summe, die im Rahmen einer Baufinanzierung meist gut finanzierbar ist. Zudem sollte bedacht werden, dass ein nachträglicher barrierefreier Umbau deutlich kostspieliger ist, da hierfür zum Teil nicht ganz unerhebliche bauliche Maßnahmen erforderlich sind. Schließlich gibt es die Möglichkeit, die Mehrkosten für das barrierefreie Bauen durch Fördermittel abzufedern. So gibt es ein besonderes Programm bei der KfW-Bank, das sich an alle richtet, die barrierereduzierend und einbruchsichernd umbauen oder umgebauten Wohnraum kaufen.

 

Barrierefreies Bauen: Bauliche Besonderheiten im Überblick

Grundsätzlich geht es beim barrierefreien Bauen darum, möglichst auf Treppen zu verzichten oder, wenn diese vorhanden sind, diese möglichst so zu gestalten, dass sie auch von Menschen mit Einschränkungen genutzt werden können. Zudem geht es darum, dass ausreichend Platz in Räumen eingeplant wird, damit hier mit einem Rollator oder Rollstuhl manövriert werden kann. Und schließlich geht es um Erreichbarkeit: Das betrifft Sanitäranlagen, Armaturen und Schalter. In der DIN 18040 sind Empfehlungen für das barrierefreie Bauen und Sanieren aufgeführt. Allerdings müssen hier nicht alle Aspekte umgesetzt werden, um eine deutliche Reduzierung der Barrieren im Alltag zu erzielen. „Wer jedoch eine Förderung beim barrierefreien Bauen durch die KfW-Wank anstrebt, sollte sich informieren, welche Anforderungen an die baulichen Maßnehmen bestehen, um in den Genuss der Fördermittel zu kommen“, so Peters.

 

  • Barrierefreier Grundriss

Hierbei geht es vorrangig darum, Platz zu schaffen, damit auch in Flur oder Bad das Manövrieren mit einem Rollstuhl oder Rollator möglich ist. Für Familien mit Kindern bedeutet dies, dass im Flur ausreichend Platz für den Kinderwagen oder später für die Schulranzen ist. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass auf ausreichend breite Durchgänge und Türöffnungen von mindestens 80 Zentimetern geachtet wird. Sonst ist eine Durchfahrt mit einem Rollstuhl unmöglich. Auch ein offenes Wohnkonzept erleichtert Menschen mit Einschränkungen das Manövrieren und zudem können sie leichter am Familienleben teilhaben. Familien mit Kindern profitieren von einem offenen Grundriss gleichermaßen, wenn Küche und Wohnraum und vielleicht sogar ein Spielbereich für die Kinder sowie ein Arbeitszimmer offen gestaltet sind. Bei Bedarf können dann breite Schiebetüren geschlossen werden, um Privatsphäre zu schaffen.

 

  • Schwellen und Treppen

Auch wenn das optimale barrierefreie Haus ein Bungalow ist, so lässt sich barrierefreies Bauen durchaus auch in mehrgeschossigen Häusern umsetzen: Vielmehr sind es die Kleinigkeiten, die das Leben für Menschen mit Einschränkungen und Familien gleichermaßen leichter machen. Hierzu gehören der Verzicht auf Höhenunterschiede innerhalb des Wohnraums sowie ein ebenerdiger Eingangsbereich und ein ebenerdiger, schwellenloser Übergang auf Terrassen und Balkone. Zudem sollten Treppen mit beidseitigen Handläufen ausgestattet sein und so breit geplant werden, dass hier später ein Treppenlift nachgerüstet werden kann.

Griffe, Schalter und Co.

Rollstuhlfahrer und kleine Kinder können Griffe, Schalter und auch Sanitäranlagen in normaler Höhe gar nicht oder nur schwer erreichen. Daher macht es Sinn, auch diesen Aspekt bereits beim Neubau eines Hauses zu berücksichtigen. Besonders praktisch sind höhenverstellbare Waschtische und WC-Sitze. Zudem sollten gerade im Bad zusätzliche Haltegriffe angebracht werden, damit Menschen mit Einschränkungen aber auch Kinder leichter in die Wanne gelangen oder sicher auf der Toilette sitzen.

 

Nordbau 201718. September 2017

Messe im AEZ16. September 2017

Auch in Hamburg stehen wir Ihnen für ein erstes Kennenlernen zur Verfügung … 

Am 15 und 16.09.2017 im AEZ … 

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Messe Nordbau 201711. September 2017

Liebe Bauinteressenten, 

vom 13.09.2017 bis zum 17.09.2017 stehen wir Ihnen auf der Nordbau in Neumünster 
(Halle 1 , Stand 1112) für Gespräche zur Verfügung. 

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Nordbau 2017 !3. September 2017

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Familie Müller sucht einen Bauunternehmer …24. August 2017

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Sicher ist sicher – Einbruchsschutz von Anfang an18. August 2017

Sicher ist sicher – Einbruchsschutz von Anfang an

 

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„My home is my castle“ – sagen die Engländer. Und auch die Deutschen fühlen sich daheim ganz sicher – wie in einem „Castle“, einem Schloss oder einer gesicherten Festung eben. Das ändert sich jedoch schlagartig, wenn Einbrecher in das Zuhause eindringen. Gegen die finanziellen Folgen eines Einbruchs kann man sich absichern – die emotionalen Folgen jedoch lassen sich nicht so einfach beheben. „Daher ist Einbruchsschutz bei uns bei jedem Neubau ein Muss“, erklärt Lars Peters, Geschäftsführer der Generalbau Peters GmbH. Denn der Traum vom eigenen Heim soll nicht durch ein mangelndes Gefühl von Sicherheit ruiniert werden. Natürlich ist es möglich, ein Haus nachträglich mit zusätzlichen Sicherheitselementen auszustatten, aber dies ist einerseits mit zusätzlichen und Kosten und Aufwand verbunden und andererseits lässt sich ein einmal verlorenes Sicherheitsgefühl nur schwer wiederfinden.

 

Einbruchsschutz – (vor allem) eine Frage der richtigen Fenster

Nach Angaben des Netzwerkes „Zuhause sicher“, das eine Initiative von Polizeibehörden ist, erfolgen rund 80 Prozent der Einbrüche durch das Aufhebeln von Fenstern oder Fenstertüren. Daher bedeutet Einbruchsschutz zu allererst, auf die Sicherheit von Fenstern und Fenstertüren zu achten. Weiterhin sind Balkontüren und Kellertüren besonders gefährdet. „Um die von uns gebauten Fenster möglichst sicher zu gestalten, arbeiten wir daher mit der spezialisierten Firma Porta Bauelemente zusammen, die sichere Fenster anbietet und fachgerecht verbaut“, so Peters. „Denn an den Fenstern zu sparen, heißt an der Sicherheit zu sparen“, weiß Peters. Schließlich belegen Statistiken: Zahlreiche Einbruchsopfer sind nach einem Einbruch derart verängstigt, dass sie einen Umzug erwägen oder sogar tatsächlich umziehen. So kann der Traum vom Eigenheim schnell zum Albtraum werden.

 

Sichere Fenster – darauf kommt es an

Doch: Was macht ein Fenster zu einem sicheren Fenster und woran erkennt man ein solches? „Unsichere Fenster kann man von außen gar nicht erkennen“, erklärt Stefan Diekmann, Geschäftsführer der Porta Bauelemente & mehr GmbH & Co. KG. Da sichere Fenster vor allem gegen das Aufhebeln abgesichert sein müssen, kommt es vor allem auf die Qualität von Rahmen und Beschlag an. Daher sind unsichere Fenster erst im geöffneten Zustand zu erkennen,weil erst dann die Verriegelung sowie der Beschlag sichtbar werden. Daneben hängt die Sicherheit eines Fensters von der Art der Verglasung ab. Bei der Begutachtung der Sicherheit eines Fensters wird daher die Gesamtkonstruktion von Rahmen, Beschlag und Verglasung in Bezug auf deren Einbruchshemmung getestet.

 

Angemessener Einbruchsschutz für Privathäuser

Die meisten Einbrüche werden durch Gelegenheitstäter ausgeführt, die in aller Regel, nämlich in fast 80 Prozent der Fälle, die Fenster oder Fenstertüren mit einfachsten Hilfsmitteln wie einem Schraubenzieher aufzubrechen versuchen. Ein Einbrecher investiert in der Regel selten länger als wenige Minuten, um in ein Haus einzudringen. Gelingt ihm dies innerhalb der ersten drei Minuten nicht, so versucht er meist in ein anderes Haus einzubrechen.

 

„Der Hauptangriffspunkt an einem Fenster ist sicherlich der Beschlag“, weiß auch der Fenster-Experte Diekmann. Die aus seinem Hause stammenden und bei den Häusern der Firma Generalbau Peters GmbH standardmäßig verbauten Secure II Fenster tragen diesem Aspekt besondere Rechnung: „Unsere Fenster werden grundsätzlich mit einer umlaufenden Stahlarmierung im Blendrahmen sowie im Flügel gefertigt. Bei unserem Secure II Fenster werden umlaufend Pilzkopfverriegelungen und gehärtete Sicherheitsschließbleche verwendet. So kann der Einbrecher einige Minuten abgewehrt werden“, erläutert Diekmann.

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Sicherheitsklassen und deren Bedeutung

Wie sicher ein Fenster ist, wird über die so genannten Sicherheitsklassen definiert. Bei der Beurteilung der Sicherheit von Fenstern sollte vorrangig auf DIN-zertifizierung geachtet werden. Die DIN EN 1627 kennt insgesamt sieben unterschiedliche Sicherheitsklassen. Diese sind: RC 1 N, RC 2 N, RC 2, RC 3, RC 4, RC 5 und RC 6. Das Kürzel RC steht für „resistance class“, also Widerstandsklasse. Denn die Sicherheitsklassen werden danach definiert, wie lange das jeweilige Fenster einem Einbruchsversuch durch einen bestimmten Tätertypen mit entsprechendem Werkzeug standhält. Natürlich gibt es neben dem Gelegenheitstäter, der mit unspezifischem Werkzeug wie Schraubenziehern arbeitet, auch professionelle Einbrecher, die mit schwerem Gerät anrücken. Diese haben es aber in der Regel nicht auf normale Privathäuser abgesehen. Die Polizei empfiehlt daher für den normalen Privatbereich (Wohnungen und Einfamilienhäuser) die Verwendung von Fenstern der Sicherheitsklasse RC 2, alternativ auch RC 2 N. Der Unterschied der beiden Fensterklassen besteht in der Verglasung: Die Fenster der Klasse RC 2 verfügen über eine einbruchhemmende Verglasung. Daher sind diese Fenster vor allem im Erdgeschoss oder auf Balkonen, wo ein Einwerfen der Scheibe leicht möglich ist, sinnvoll. Allerdings, so zeigt die Statistik, werfen nur ganz wenige Einbrecher die Fensterscheibe ein – das ist einfach zu laut, erhöht die Gefahr entdeckt zu werden und birgt ein höheres Verletzungsrisiko.

 

Einbruchsschutz im Alltag

„Verhindern kann man heute einen Einbruch leider nicht“, gibt Fensterexperte Diekmann zu bedenken, „Man kann nur versuchen, es den Verbrechern so schwer wie möglich zu machen.“ Dies hängt übrigens nicht nur von den Sicherheitsklassen der verbauten Fenster und Fenstertüren ab. Vielmehr hat es jeder auch selbst in der Hand, Einbrüchen vorzubeugen. Zu den wichtigsten vorbeugenden Maßnahmen zählt:

  • Fenster während der Abwesenheit geschlossen halten. Gekippte Fenster sind für Einbrecher eine Einladung.
  • Auch schlecht einsehbare Kellertüren müssen mit entsprechenden Beschlägen und Verriegelungen ausgestattet sein.
  • Die Haustür immer absperren – auch bei kurzer Abwesenheit.
  • Aufmerksame Nachbarschaft: Der beste Schutz ist eine aufmerksame Nachbarschaft, die schnell reagiert, wenn Einbrecher sich am Haus zu schaffen machen.
  • Beratung durch den Experten: Welche Fenster, bzw. welche Sicherheitsklasse, die passende ist, hängt von konkreten Einzelfall ab. Der Fachmann kann hier beraten und die Qualität von Fenstern einschätzen.

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noa4 zu Besuch bei Generalbau Peters GmbH …14. August 2017

In der vergangenen Woche hatten wir Besuch vom Regionalsender noa4 und durften unser kurzes Intro auf dem Sender platzieren … 

demnächst mehr auf diesem Sender …

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Besichtigung am 6-8-201725. Juli 2017

Liebe Bauherren,

am 6-8-2017 zeigen wir in Hamburg Groß Borstel ein modernes Stadthaus, kurz vor der Übergabe an die Bauherrschaft. Besuchen Sie uns im Moorweg 15 zwischen 12-17:00 h.

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