Wir verwirklichen Ihren Traum vom eigenen Haus

Aktuelles

Rund ums Haus in Elmshorn 2018 !12. Februar 2018

Liebe Bauinteressenten ! 

Sie haben Fragen zu Ihrem Bauprojekt ? Oder zu unseren Hausideen ?  

Am 17. und 18.02.2018 stehen wir Ihnen auf der „Rund ums Haus“ in Elmshorn zur Verfügung.  

Wir freuen uns auf Ihren Besuch …  

mehr Infos zu unseren Hausideen: https://www.generalbau-peters.de/hausideen/

mehr Infos zur Messe : http://elmshorn-infomesse.de

 

 

 

Messe im AEZ9. Februar 2018

Besuchen Sie uns am 09 und 10.02.2018 im AEZ und lassen Sie sich informieren …. Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Ihr Team von Generalbau Peters 

Nach der Messe ist vor der Messe ….29. Januar 2018

Nach der Messe ist vor der Messe …

Auch am kommenden Wochenende stehen wir Ihnen wieder für Beratungen zur Verfügung.

Besuchen Sie unseren Messestand am 3.02. und 4.02.2018 auf der Norderstedter „Rund ums Haus“.

http://www.rund-ums-haus-norderstedt.de

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ihr Team von Generalbau-Peters GmbH

Am Freitag geht es los …24. Januar 2018

Auf der Home2 in Hamburg stehen wir Ihnen für ein erstes Kennenlernen zur Verfügung …
 
Besuchen Sie uns in Halle B6 Stand Nr. 151 !
 
Ihr Team von Generalbau Peters

 

home2 in Hamburg 2018 – Wir freuen uns auf Sie !22. Januar 2018

Wir freuen uns auf Ihren Besuch – Ihr Generalbau Peters Team ! 

News 201822. Dezember 2017

Sehr geehrte Bauinteressenten

wir hoffen das Sie ein wundervolles 2017 verabschieden können und freuen uns Ihnen die ersten News für 2018 mitteilen zu können ! 

Im Januar werden wir eine Preisliste für unsere Hausideen zum Download bereit stellen. 

Zudem haben wir wieder spannende Objekte die wir entweder im Rohbau oder kurz vor Übergabe an den Bauherren besichtigen. 

 
 
 
 

Wohnen Bauen Sanieren26. Oktober 2017

Wir freuen uns auf Ihren Besuch …. 

Ihr Team von Generalbau Peters GmbH 

Familienangelegenheit: Barrierefreies Bauen26. Oktober 2017

 

„Wer früher barrierefrei baut, hat länger etwas davon“ – auf diesen einfachen Nenner könnte man das Thema „Barrierefreies Bauen“ bringen. Oder anders formuliert: Barrierefreies Bauen ist keineswegs nur ein Thema, das ausschließlich die Seniorengeneration betrifft. „Es macht durchaus Sinn, bei jedem Neubau das Thema barrierefreies Bauen zu berücksichtigen – auch und gerade für Familien mit kleinen Kindern“, weiß Lars Peters, Geschäftsführer der Generalbau Peters GmbH. Denn einerseits vermeiden Bauherren in späteren Jahren hohe Kosten, die durch mitunter aufwändige bauliche Maßnahmen anfallen. Ein paar grundsätzliche Aspekte des barrierefreien lassen sich nämlich bei jedem frei geplanten Neubau ganz einfach einplanen – bei einem nachträglichen Umbau, bedeuten diese eine größere Baumaßnahme. Und andererseits erleichtern die Vorzüge, die barrierefreies Bauen Senioren oder Menschen mit Handycap bieten, auch kleinen Kindern und damit Familien den Alltag.

 

Barrierefreiheit: Flexibilität in allen Lebensphasen

Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache: Schon jetzt sind rund zehn Prozent der Bevölkerung aufgrund des Alters oder einer Behinderung auf ein barrierefreies Wohnumfeld angewiesen. Aufgrund des demographischen Wandels wird sich dieser Anteil in den kommenden Jahren noch deutlich erhöhen. Experten gehen davon aus, dass sich die Zahl über 80-Jährigen in den kommenden Jahren verdreifachen wird.

Doch betrifft das Thema barrierefreies Wohnen keinesfalls nur Senioren und Menschen mit Behinderungen. Durch einen Unfall oder eine Erkrankung kann jeder vorübergehend in seiner Bewegungsfähigkeit eingeschränkt sein. Dafür reicht schon ein Beinbruch oder Bänderriss beim Skiurlaub. Ein barrierefreies Zuhause stellt dann eine enorme Erleichterung dar.

 

Und schließlich bedeutet ein barrierefreies Haus für Kinder mit kleinen Familien eine große Erleichterung: Ein Kinderwagen lässt sich viel leichter in ein Haus schieben, das ohne Stufen vor dem Eingang auskommt. Und der Nachwuchs freut sich über höhenverstellbare Waschbecken und WC-Sitze sowie beidseitige Handläufe auf Treppen.

 

Budgetfrage: Das kostet barrierefreies Bauen

Barrierefreies Bauen gehört auch heute noch nicht zum Standard – allein deshalb bedeutet barrierefreies Bauen stets höhere Kosten: Zudem muss in einigen Bereichen mehr Platz eingeplant werden, als in einem herkömmlichen Haus. Und schließlich werden im Rahmen des barrierefreien Bauen zum Teil auch besondere Hightech-Produkte wie höhenverstellbare Sanitäranlagen verbaut, die ebenfalls kostspieliger sind, als die Standard-Sanitärausstattung. Insgesamt halten sich die Mehrkosten für einen barrierefreien Neubau jedoch in Grenzen: Basierend auf den Zahlen des Institutes für Bauforschung in Hannover muss mit rund 3,2 Prozent höheren Kosten gegenüber einem Standard-Einfamilienhaus gerechnet werden. Dies ist eine Summe, die im Rahmen einer Baufinanzierung meist gut finanzierbar ist. Zudem sollte bedacht werden, dass ein nachträglicher barrierefreier Umbau deutlich kostspieliger ist, da hierfür zum Teil nicht ganz unerhebliche bauliche Maßnahmen erforderlich sind. Schließlich gibt es die Möglichkeit, die Mehrkosten für das barrierefreie Bauen durch Fördermittel abzufedern. So gibt es ein besonderes Programm bei der KfW-Bank, das sich an alle richtet, die barrierereduzierend und einbruchsichernd umbauen oder umgebauten Wohnraum kaufen.

 

Barrierefreies Bauen: Bauliche Besonderheiten im Überblick

Grundsätzlich geht es beim barrierefreien Bauen darum, möglichst auf Treppen zu verzichten oder, wenn diese vorhanden sind, diese möglichst so zu gestalten, dass sie auch von Menschen mit Einschränkungen genutzt werden können. Zudem geht es darum, dass ausreichend Platz in Räumen eingeplant wird, damit hier mit einem Rollator oder Rollstuhl manövriert werden kann. Und schließlich geht es um Erreichbarkeit: Das betrifft Sanitäranlagen, Armaturen und Schalter. In der DIN 18040 sind Empfehlungen für das barrierefreie Bauen und Sanieren aufgeführt. Allerdings müssen hier nicht alle Aspekte umgesetzt werden, um eine deutliche Reduzierung der Barrieren im Alltag zu erzielen. „Wer jedoch eine Förderung beim barrierefreien Bauen durch die KfW-Wank anstrebt, sollte sich informieren, welche Anforderungen an die baulichen Maßnehmen bestehen, um in den Genuss der Fördermittel zu kommen“, so Peters.

 

  • Barrierefreier Grundriss

Hierbei geht es vorrangig darum, Platz zu schaffen, damit auch in Flur oder Bad das Manövrieren mit einem Rollstuhl oder Rollator möglich ist. Für Familien mit Kindern bedeutet dies, dass im Flur ausreichend Platz für den Kinderwagen oder später für die Schulranzen ist. Ein weiterer wichtiger Punkt ist, dass auf ausreichend breite Durchgänge und Türöffnungen von mindestens 80 Zentimetern geachtet wird. Sonst ist eine Durchfahrt mit einem Rollstuhl unmöglich. Auch ein offenes Wohnkonzept erleichtert Menschen mit Einschränkungen das Manövrieren und zudem können sie leichter am Familienleben teilhaben. Familien mit Kindern profitieren von einem offenen Grundriss gleichermaßen, wenn Küche und Wohnraum und vielleicht sogar ein Spielbereich für die Kinder sowie ein Arbeitszimmer offen gestaltet sind. Bei Bedarf können dann breite Schiebetüren geschlossen werden, um Privatsphäre zu schaffen.

 

  • Schwellen und Treppen

Auch wenn das optimale barrierefreie Haus ein Bungalow ist, so lässt sich barrierefreies Bauen durchaus auch in mehrgeschossigen Häusern umsetzen: Vielmehr sind es die Kleinigkeiten, die das Leben für Menschen mit Einschränkungen und Familien gleichermaßen leichter machen. Hierzu gehören der Verzicht auf Höhenunterschiede innerhalb des Wohnraums sowie ein ebenerdiger Eingangsbereich und ein ebenerdiger, schwellenloser Übergang auf Terrassen und Balkone. Zudem sollten Treppen mit beidseitigen Handläufen ausgestattet sein und so breit geplant werden, dass hier später ein Treppenlift nachgerüstet werden kann.

Griffe, Schalter und Co.

Rollstuhlfahrer und kleine Kinder können Griffe, Schalter und auch Sanitäranlagen in normaler Höhe gar nicht oder nur schwer erreichen. Daher macht es Sinn, auch diesen Aspekt bereits beim Neubau eines Hauses zu berücksichtigen. Besonders praktisch sind höhenverstellbare Waschtische und WC-Sitze. Zudem sollten gerade im Bad zusätzliche Haltegriffe angebracht werden, damit Menschen mit Einschränkungen aber auch Kinder leichter in die Wanne gelangen oder sicher auf der Toilette sitzen.

 

Nordbau 201718. September 2017